WERBEBRIEF-OPTIK OK?

Die Werbebrief-Optik entscheidet.

Wenn ich einen Werbebrief erhalte, entscheide ich beim ersten Anblick, ob ich den Werbebrief lese, oder der Werbebrief ungeöffnet im Papierkorb landet. Wahrscheinlich stimmen Sie mir zu, dass also die Werbebrief-Optik über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.
Woran liegt das?
Diese Frage stellen mir viele meiner Kunden, indem sie meinen kostenlosen Werbebrief-Check nutzen. Ich gebe immer eine Reihe von Tipps, die sehr individuell sind. In den meisten Fällen werden aber die gleichen Fehler gemacht. Keine kleinen Fehler, über die man hinwegsehen kann. Sie machen grundlegende Fehler, mit denen sie von vornherein die Erfolgsaussicht ihres Werbebriefes auf Null bringen. Oft kommt es vor, dass gleich mehrere grundlegende Fehler gleichzeitig gemacht werden.
Wollen Sie wissen, welche Werbebrief-Fehler Unternehmer besonders gern machen? Hier sind 5 besonders häufige. Wenn Sie die vermeiden, haben Sie schon viel dafür getan, zu den erfolgreicheren Unternehmen zu gehören.

Fehler Nummer 1:
Ihr Werbebrief sieht so aus, wie alle alle anderen Werbebriefe

In manchen Branchen ist es ganz extrem. Die Werbebriefe sehen aus wie Clones. Als ob einer von dem anderen abschaut.
Ein Beispiel: Es hat sich wohl rumgesprochen, dass Rückläufe besonders hoch sind, wenn Kunden um deren Meinung gefragt werden. Also gibt es fünf bis zehn Fragen, zu der Jeder eine Antwort geben kann. Unter denTeilnehmern werden dann drei billige Uhren verlost und dazu gibt es Mini-Abo von 3 Ausgaben der Zeitschrift XY zum Vorzugspreis von ... Euro.
Das war vor Jahren mal eine gute Idee. Mittlerweile funktionierts halt doch nicht mehr so gut, weil die Optik und Inhalt einfach total austauschbar ist. Machen Sie sich die Arbeit und entwickeln Sie eine eigene Idee. Warum Angst, aus der Reihe zu tanzen? Haben Sie den Mut, auf dem ersten Blick anders zu sein. Wenn Sie so sind, wie alle, fallen Sie niemandem auf und landen im Papierkorb. Nur das Ungewöhnliche wird erinnert. Nur wer auffällt, schafft es, dass Kunden auch ihren Werbebrief lesen.
Also: Schauen Sie, was Ihre wichtigsten Wettbewerber machen. Und Sie machen dann alles anders. Sie werden staunen, was das bringen wird.

Fehler Nummer 2:
Ihr Werbebrief ist ein Bauchladen.

Viele Werbebriefe vermitteln das Gefühl, einfach nur überrollt zu werden. Mit Standardargumenten, einfallslosen Bildern und aneinandergereihte Worthülsen. Solche Werbebriefe haben keine guten Chancen, überhaupt geöffnet zu werden. Jeder gute Werbebrief sollte schon auf dem Kuvert die Leser mit einem guten Text "an die Hand nehmen" und mit einem sorgsam justierten Spannungsbogen richtig heiß auf das Angebot machen. "Sorgsam justierter Spannungsbogen" bedeutet nicht eine überladene Bulletpoint-Optik, sondern denken Sie an die Blickführung einer guten Anzeige: Das Bildmotiv wird zuerst gesehen, dazu dann eine Schlagzeile, die den Leser so neugierig macht, dass dann auch das komplette Angebot gelesen wird. Dabei kann auch die Headline (Schlagzeile) als Bild gestaltet werden.

Fehler Nummer 3:
Sie selber sind von Ihrem Werbebrief total begeistert.

Das ist sehr schön. Sie dürfen aber nicht vergessen, dass der Werbebrief nicht dem Geschäftsführer, seiner Frau oder der Putzfrau und schon gar nicht dem Wettbewerb gefallen muss. Werbebriefe müssen einzig und allein die Kunden ansprechen. Also künftig mal die eigene Brille ab- und die Kundenbrille aufsetzen. Und dann erst urteilen.

Fehler Nummer 4:
Ihr Werbebrief muss kurz und knackig sein.

Immer wieder zu finden: Werbebriefe, die gar keine Briefe sind. Sondern wie Bulletpoints einer PowerPoint-Präsentation daherkommen. Natürlich liest nicht jeder gerne lange Texte. Es lesen aber die, die sich für Ihr Thema interessieren. Damit Sie diese Interessenten zu Kunden machen, müssen Sie es schaffen, sich als Fachmann für Ihr Thema zu präsentieren. Und das geht eben nun mal nicht über Bulletpoint-Listen. Strukturieren Sie Ihren Text. Inhaltlich und optisch. Machen Sie keinen Typo-Mix. Sorgen Sie für einen interessanten, leicht identifizierbaren Einstieg in Wort und Bild. Und wenn Sie viel zu sagen haben, scheuen Sie sich nicht vor einem langen Text.

Fehler Nummer 5:
Sie müssen Ihren Werbebrief selber machen.

Vieles kann man selber machen, wenn man weiß, was man tut. Aber im Zweifel ist das Honorar für einen Profi billiger, als erfolglose Werbung. Wenn Sie nicht genügend Zeit oder Erfahrung für Ihren Werbebrief haben, helfe ich gerne weiter. Mir steht ein erfolgreicher Texter und ein erfahrener Lettern-Service zur Seite. So kann ich Ihnen helfen, mit einem perfekten Texte, einer spannenden Optik und einen reibungslosen Versand die Ziele Ihres Werbebriefes zu erreichen.

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Stefanie Lüdecke, Geschäftsleitung | Quality Channel GmbH, Hamburg
"Von Christian Ulrich darf man überraschende und aufmerksamkeitsstarke Ideen erwarten, die sich auch ohne großes Budget erfolgreich umsetzen lassen."
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